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Beziehungskonflikte

Beziehungen

Kommunikation Achtsamkeit Verbundenheit
Jeder von uns hat das Bedürfnis nach Beziehung, nach Verbundenheit, nach Gemeinsamkeit und den Wunsch nach Liebe. Vielfach hat unser Ideal allerdings Risse und die Frage drängt sich auf, wie es möglich ist, dass Beziehung erfüllt und liebevoll lebbar wird. Da unsere Beziehungen ein Spiegel von unserem Selbst sind und jede Beziehung verschiedene Anteile von unseren Vorstellungen, Gefühle und Erfahrungen spiegelt, hat Beziehung sehr viel mit uns selbst zu tun. Ein wesentlicher Pfeiler ist es daher, eine gute Beziehung mit sich selbst aufzubauen.

Konflikte in Beziehungen

... sind natürlich. Jeder Mensch hat verschiedene Wünsche, Bedürfnisse und bringt seine eigenen Erfahrungs- und Verhaltensmuster in die Beziehung mit. Wesentlich dabei ist der Umgang mit Konflikten. Häufig arten diese in Streit, emotionale Ausbrüche, Verletzungen, Rückzug und Distanz aus. Dabei könnten wir Konflikte nutzen, uns selbst besser kennenzulernen, wirksam zu kommunizieren und konstruktiv Lösungen zu finden. Dadurch wird meist auch mehr Nähe zum anderen hergestellt. Wichtige Fragen dabei sind:
  • Was ist mein Bedürfnis?
  • Wie fühle ich mich?
  • Was nehme ich wahr, was genau geschieht?
  • Wie agiere, reagiere ich?
  • Wie kommuniziere ich, was meint der andere wirklich, was sage ich wirklich?

Partnerschaft

Partner sind (neben Eltern und Kindern) die intensivsten Auslöser für unsere Gefühle, sei es im Schönen (Liebe, Dankbarkeit, Freude ...), wie im emotional Belastenden (Verletztheit, Wut, Eifersucht, Verlustangst ...). Ursachen dafür sind u.a.:
  • Übernommene oder erlernte Beziehungs-, Kommunikations- und Gefühlsmuster
  • Den Partner für die Erfüllung unsere Bedürfnisse, unseres Glücks verantwortlich machen
  • Der Partner löst in uns wiederholt Emotionen aus, er spiegelt unsere ersten und vertrautesten Beziehungserfahrungen
  • Eigene Ängste und ungelöste innere Konflikte
Erfuellte Beziehung leben

Ungewollt Single

Häufig gibt es den Wunsch nach Partnerschaft, aber keinen Partner, oder nur kurze Affären. Gründe dafür werden im Außen gesucht: meine Erwartungen sind zu hoch, den/die gibt es einfach nicht, das was ich suche ist schon vergeben, ich habe keine Zeit jemanden kennenzulernen ...
Meistens aber spiegelt das ungewollt Single sein:
  • Bindungstraumata, frühe Trennungserlebnisse 
    • (unbewusste) Ängste
    • Angst vor wirklicher Nähe
    • Angst davor sich einzulassen
    • Angst vor Verbindlichkeit
    • Angst etwas zu verpassen 
  • die Suche nach dem Kick, dem Verlieben, dem ständig Neuem 
  • Bindungen zu früheren Partnern, Menschen
  • selbstschädigende Überzeugungen (mich will ja eh keiner, ich bin nicht schön genug, ich bin nicht liebenswert ...)
  • die Illusion vom perfekten Traumprinz/der perfekten Traumprinzessin
  • die illusionäre Vorstellung von jemandem, der uns glücklich machen und die Verantwortung für uns übernehmen sollte

Eltern-Kind-Beziehungen

Eltern-Kind-Beziehung
Eltern möchten gerne liebevoll und gelassen sein, und ihren Kindern das Beste mitgeben. Doch häufig ist es für Eltern schwierig, ihren Kindern
  • den Freiraum,
  • das Vertrauen und Zutrauen,
  • oder die emotionale Stabilität und Ruhe zu geben,
die diese für ihre Entwicklung brauchen. Außerdem reagieren Kinder häufig auf Ängste oder versteckte Erwartungen oder unterdrückte Aggression ihrer Eltern oder sie schlüpfen in belastende Rollen in der Familie. Auf jeden Fall nehmen Kinder viele mehr wahr, als wir denken, und sie zeigen dies mit ihrem Verhalten und ihren Gefühlen. Mehr dazu finden Sie auch auf der Unterseite Inneres Kind.

Konflikte am Arbeitsplatz

Stress Konflikte am Arbeitsplatz
Konflikte im Beruf, sei es mit Autoritätspersonen (Chef, Vorgesetzte), Kollegen oder als Führungsperson sind für viele Menschen eine große Belastung und führen zu inneren Widerständen, Überlastung, Stress, Müdigkeit, Erschöpfung bis hin zum Burnout, Migräne, Magenbeschwerden und vielem mehr. Erleichternd und förderlich für die Gesundheit ist es daher zu lernen
  • Konflikte am Arbeitsplatz in angemessener Weise anzusprechen,
  • Emotionen innerlich zu klären und 
  • die Klärung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten am Arbeitsplatz.

Ansätze in der Therapie

  • Sich selbst besser kennen- und verstehen lernen.
  • Die Aufmerksamkeit auf die eigenen Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen lenken. Häufig sind wir mit der Aufmerksamkeit mehr beim anderen, anstatt bei uns selbst. 
  • Sich der eigenen Bedürfnisse und Sehnsüchte bewusst werden. Manchmal wissen wir selbst nicht, welche Sehnsucht oder welches Bedürfnis unter unseren Gefühlen verborgen liegt. 
  • Projektionen erforschen und Realitäten erkennen. Oft projizieren wir unsere Geschichte, unsere Vorstellung, unseren inneren Film auf den anderen und sind der festen Überzeugung, dass dies auch die Realität darstellt. Oder wir nehmen das, was der andere sagt zu persönlich oder interpretieren es anders, als es gemeint war.
  • Zusammenhänge erkennen und Bewertungen überprüfen. 
  • Wahrnehmung und Achtsamkeit. Wenn wir lernen ohne Bewertung wahrzunehmen, merken wir viel schneller, wenn wir beginnen einen inneren Film abzuspulen.
  • Kommunikation: Höre ich genau zu? Wie höre ich zu? Wie sage ich es? Was fühle ich dabei? Was drücke ich wirklich aus? Wie kommt es beim anderen an? Werde ich verstanden? Verstehe ich den anderen? Wenn ich weiß, wie ich etwas verständlich und respektvoll sagen und ausdrücken kann, dann fällte es viel leichter, für mich selbst einzustehen und belastende Situationen klar anzusprechen.

Angewandte therapeutische Methoden kommen aus der PsychotherapieHypnosetherapie, Kognitiven VerhaltenstherapieSystemischen Aufstellung und Anliegen-Methode.
Eva Michetschlaeger Heilpraktikerin fuer Psychotherapie
Eva Michetschläger
Heilpraktikerin für Psychotherapie
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