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Mut für neue Wege




Psychotherapie
Identitätsorientierte Aufstellung
Hypnosetherapie
Kognitive Verhaltenstherapie





Identitätsorientierte Aufstellung

Diese therapeutische Methode ist sehr effektiv. Sie hilft (verborgene) Dynamiken und Verstrickungen in Ihrem Anliegen aufzuzeigen, so dass Sie unbewusste Ursachen erkennen können und mehr und mehr in Ihrer gesunden Identität ankommen. Dadurch öffnen sich wirkungsvolle Lösungsschritte, die jeder im selbstgewählten Tempo geht. 

Ein Weg zum Ich

Das "Ich" ist die Summe aller Erfahrungen. Daher wirken frühere Erfahrungen auf jeden Menschen und die ursprüngliche Identität kann (teilweise, in bestimmten Bereichen oder bei bestimmten Themen) überlagert sein von z.B.:
  • Mutter, Vater und deren Willen, Überzeugungen, Traumen, Strategien ...
  • systemischen Strukturen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden
  • Erfahrungen oder Personen
  • Traumen
  • (Überlebens-)Strategien zur Bewältigung von traumatischen Ereignissen bzw. andauernden schwierigen Lebens- oder Beziehungsverhältnissen
Die Identitätsorientierte Aufstellung ermöglicht es, diese Anteile sichtbar, fühlbar und erfahrbar zu machen. 

Anliegen

Ihr Anliegen kann aus dem privaten (Beziehungen, Familie ...), beruflichen, psychischen, emotionalen oder körperlichen Bereich kommen. Jedes Thema kann mit dieser Methode beleuchtet werden. Mögliche Anliegen finden Sie auch unter Behandlungsschwerpunkte.

Arbeitsweise

Im Einzelsetting stellen wir mit Playmobilfiguren am Tisch oder mit Bodenankern im Raum auf. Es gibt die Möglichkeit von außen auf die Aufstellung zu schauen, oder sich auf die Platzhalter im Raum zu stellen, und so verschiedene Positionen einzunehmen, wahrzunehmen, zu spüren, zu sehen. Ich stelle mich auf Wunsch gerne auch als Resonanzgeberin (Stellvertreterin) auf die von Ihnen aufgestellten Positionen.

Dadurch werden ungelöste Muster, Traumen ... bewusst gemacht und abgespaltene Anteile können wahrgenommen, integriert und geklärt werden.

Der Prozess der Selbst-Heilung

Die Fähigkeit der Selbstheilung und somit der Selbstregulation liegt in jedem von uns. Aber wir haben vielfach nicht gelernt, mit uns selbst und mit unseren heftigen Gefühlen heilsam umzugehen. Selbstheilung und Selbstregulation werden gefördert durch:
  • aufdecken, bewusst werden und Selbsterkenntnis
  • im Prozess bleiben mit dem, was sich zeigt, was auf das Ich im Moment wirkt
  • Fühlen und Integrieren, vor allem von unangenehmen, schwierigen Erkenntnissen, Gefühlen
  • mir selbst Zeit geben, mitfühlend, weich und verständnisvoll mit mir selbst sein
  • das "Ungute, Schmerzhafte" nicht wieder "wegschieben" - nicht durch einen Lösungssatz oder ein "Machen" von außen (Stellvertreter umstellen, weil wir es nicht aushalten)
  • mir weiterhin psychotherapeutische Hilfe gönnen 
  • Verantwortung für mich selbst übernehmen

Systemische Familiendynamik und Ahnenmuster

Familiendynamiken, systemisches Erinnern, Schicksale, Krieg, Gewalt, Missbrauch wirken viele Generationen, Traumatisierte Mütter und Väter geben ihre emotionale Belastung an ihre Kinder weiter.
In Familiensystemen wirken Schicksale, Krieg, Gewalt, Missbrauch und Leid über Generationen. Die Auswirkungen der jeweiligen traumatischen Auslöser führen zu traumatisierten Müttern und Vätern. Deren emotionale Belastung wirkt wiederum auf deren Kinder und deren Befinden, Beziehungen und Leben. Auch scheint es ein „systemisches Erinnern“ an Schicksale und Geheimnisse aus vorherigen Generationen zu geben. Es ist ein Prozess, belastende systemischen Dynamiken Schritt für Schritt aufzudecken, zu klären und die gesunden Anteile zu stärken.

Aufstellung eines beruflichen Themas

Identitaesorientierte Aufstellung eines beruflichen Anliegens Einzelsetting Weilheim
Da sich im Beruf und im beruflichen Umfeld die eigenen Themen/Anteile spiegeln, ist eine Aufstellung eines persönlichen beruflichen Themas sowohl für Führungskräfte, als auch für einzelne Mitarbeiter/innen sinnvoll. 

Identitätsorientierung - der Unterschied?

Die Identitätsorientierten Aufstellung nenne ich so, da sich meine Arbeit der Systemischen Aufstellung aufgrund der Erkenntnisse und Erfahrungen weiterentwickelt hat und mittlerweile auch vieles aus der Anliegen-Methode miteinfließt. Das "ICH" und das, "was in mir wirkt, meine gesunde Identität blockiert", rückt mehr in den Focus. Das bedeutet, dass auf Basis der systemischen Beziehungen auch Bindungsdynamiken, Traumen und (Überlebens-)Strategien gesehen und aufgedeckt werden.

In Familienaufstellungen, wie sie vor 25/20 Jahren gemacht wurden, wurde meist die Aufmerksamkeit nach Außen vor allem auf die Ahnen/innen gerichtet und mit Rückgaberitualen, Lösungssätzen und Umstellung der Stellvertreter zu sogenannten Lösungen gearbeitet. Rückgaberituale und fertige Lösungen
erwiesen sich häufig als wirkungslos und können zu noch mehr Spaltung führen, da dadurch unsere Gefühle und Traumen "erneut weggedrückt werden", anstatt dass diese angesehen, gefühlt und integriert werden. 

Die Familienaufstellung hat sich zur Systemischen Aufstellung weiterentwickelt, die (bei viele bekannten, internationalen Aufstellern) schon seit 15/20 Jahren ohne Rückgaberituale und "fertigen Lösungen" arbeitet und systemische Beziehungen und Verstrickungen gut aufdecken und sichtbar machen kann.

Identitätsorientierte - Systemische Aufstellung

Gemeinsamkeiten Identitätsorientierte - Systemische Aufstellung:
  • Systemische Beziehungen, Strukturen und deren Auswirkungen werden miteinbezogen und aufgedeckt

Identitätsorientierte Aufstellung:
  • Die eigene Identität mit ihren Anteilen steht im Mittelpunkt - nicht die Ahnen/innen
  • Die Auswirkungen von Traumen werden miteinbezogen (Bindungstraumen, Systemische Traumen ...) 

Weiteres: (viele Systemische Aufsteller arbeiten ebenso)
  • Selbstheilung und Selbstregulation anstatt von "schnellen Lösungen" oder (vorgegebenen) Lösungssätzen 
  • Innere Prozesse: Erkennen, innere Auseinandersetzung, Integration und wahrnehmen (anstatt Rückgaberituale, oberflächliche Lösungen in der Aufstellung oder "Auflösungsversprechen im Außen")

Therapeutischer Prozess

Achtsamkeit, Vor- sowie Nachbesprechnungen, Prozessorientierung, langsame Schritte und mehrere Termine über einen längeren Zeitraum sind Teil einer jeden therapeutischen Methode. Manchmal herrscht der Mythos vor: "Ich mache eine Aufstellung zu einem Thema, dann muss es gelöst sein." Doch auch bei allen Formen der Aufstellung, ob nun Identitätsorientierte Aufstellung, Systemische Aufstellung ... wirkt das "Zwiebelprinzip". 

Identitätsorientierte Aufstellung in der Einzelsitzung und /oder in der Gruppe

Neben der therapeutischen Einzelsitzung biete ich Identitätsorientierte Aufstellung auch in Gruppen an.
Mehr dazu finden Sie unter Kurs "Identitäsorientierte Aufstellung"
Eva Michetschlaeger Heilpraktikerin fuer Psychotherapie Weilheim
Eva Michetschläger
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Telefon

0881 9279 1717



Systemische Aufstellung mit Platzhaltern im Raum
Identitäsorientierte Aufstellung,
Systemische Aufstellung
 mit Bodenankern im Raum

Identitaetsorientierte oder Systemische Aufstellung im Einzelsetting
Identitäsorientierte Aufstellung,
Systemische Aufstellung
mit Figuren